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Kröse

Wo geschlachtet wird, gibt es zum Schluss Kröse. So auch alle paar Wochen im Heimkehof in Berghausen, wo Hausherr Bernd Friedhoff persönlich aus Hafergrütze, Schweinebrühe, Salz, Pfeffer, Majoran, Piment, nelken und einem Schuss Schweineblut das vollwertige Traditionsgericht rührt.

Früher, so sagte er, als noch in fast jedem Haushalt ein so genannter Wäsche- oder Schweinepott stand, wurde oft gleich ein halber Pott Kröse gekocht. Speziell im Winter, denn da hielt sie auf der Tenne bis zu einer Woche und wurde mittags wie abends zu Bratkartoffeln gegessen.


Mal mit der Gabel, mal mit dem Löffel - je nach Konsistenz.
Übrigens: Zur Kröse schmeckt nur Bier.

Gasthof Heimkehof

Unser Haus, daß in sehr ruhiger Einzellage direkt am Waldrand liegt, bietet Ihnen behaglich eingerichtete Zimmer komfortabel ausgestattet.