Wandern und Walken ärztlich verordnet
Die gesundheitsfördernde Wirkung des Wanderns und Nordic Walkens wird mittlerweile von vielen Krankenkassen anerkannt und gefördert.
Beispielsweise bezuschusst die Barmer Ersatzkasse die Teilnahme an einem Nordic Walking Kurs im Sauerland. Und die Gmündener Ersatzkasse bietet zu bestimmten Terminen eine dreitägige, subventionierte Präventionsreise in die Wandergasthöfe Albers, Hanses-Bräutigam, Voss und Sauerländer Hof, Wenholthausen, an.
Zielsetzung dieses Gesundheitswochenendes: die prophylaktische Stärkung des Rückens mit Hilfe eines von Physiotherapeuten und Diplomsportlehrern begleiteten Programms.
Hinweis:
Auch Nicht-GEK-Versicherte können dieses Angebot buchen, sofern es am jeweiligen Termin frei buchbare Plätze gibt. Weitere Informationen über das zentrale Büro der Wandergasthöfe: Telefon: 0 800 – 20 30 600.
Höhenverstellbar oder nicht?
Diese Frage stellt sich jeder beim Kauf seiner Walking-Stöcke. Die Antwort darauf ist ein Abwägen: Wer primär bei An- und Abstiegen zu den Stöcken greift, ist mit einer flexiblen Teleskop-Variante gut beraten.
Sie lässt sich bequem im Rucksack verstauen. Wer den Trainingseffekt auf Schritt und Tritt nutzen möchte, investiert ca. 80 Euro in einen „durchgehenden“ Begleiter aus leichtem, höchst belastbarem Carbon.
Ergonomie, Griffigkeit und Kraftübertragung auf Schaft bzw. Spitze sind bei diesen soliden und langlebigen High Tech-Geräten optimal abgestimmt, insbesondere wenn die Stocklänge 66 bis 68 % der Körpergröße beträgt.










